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Presse: 1. Damen - VfL Oldenburg III

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Neuenburgerinnen retten Sieg über die Ziellinie
OBERLIGA Gegen den VfL Oldenburg III werden HSG Überzahlsituationen fast zum Verhängnis

SCH - ZETEL - Das Handball-Oberliga-Punktspiel zwischen der HSG Neuenburg-Bockhorn und dem „alten Rivalen“ VfL Oldenburg III gehörte zwar nicht zu den spielerisch „hochwertigen“ Begegnungen, war jedoch an Spannung nicht zu überbieten. Die Gastgeberinnen siegten knapp mit 21:20-Toren, brachten sich zwei Mal in Schwierigkeiten, weil sie Überzahlsituationen nicht nutzten, sondern sich zwei Gegentore einhandelten.

„Ein Unentschieden wäre sicherlich gerecht gewesen“, räumte Maik Radig nach dem Abpfiff ein. Das Spiel stand ganz im Zeichen der beiden starken Torhüterinnen Anika Rull aus Neuenburg und Tanja Büsing aus Oldenburg. Nach einer Viertelstunde hatten sich die Gastgeberinnen vor einer großen Zuschauerkulisse auf 5:2 abgesetzt, doch danach gab es einen Bruch im Spielaufbau der HSG. Der VfL III glich zum 7:7 (23.) aus. In Überzahl kassierten die Radig-Schützlinge zwei Tempogegenstoßtreffer zum 7:9. „Fehler im Angriff wurden bestraft“, analysierte Radig. Bis zum Seitenwechsel schafften die Neuenburgerinnen noch den 11:11-Ausgleich. Nach Wiederbeginn verletzte sich Vanessa Behrend am Fuß. Sie konnte zunächst nicht mehr eingesetzt werden. „Dadurch mussten wir auch unsere Abwehr umstellen, Henrike Nieland übernahm wichtige Aufgaben, die sie sehr gut löste“, lobte Radig.

Als Jenniffer Madena in der 43. Minute das 18:14 für die HSG erzielte, glaubten die Zuschauer bereits an einen sicheren Sieg. Weit gefehlt, denn jetzt begann eine spannende Schlussphase. Die Huntestädterinnen erzielten innerhalb von zwei Minuten drei Tore in Folge, zwei davon wiederum in Unterzahl. Bis zur 58. Minute verteidigten die Neuenburgerinnen ihren knappen Ein-Tore-Vorsprung. Wieder war es Jenniffer Madena, die für die Gastgeberinnen zum 21:20 erfolgreich war. Jetzt galt es den knappen Vorsprung zu verteidigen.

Die zuvor verletzt ausgewechselte Vanessa Behrend stellte sich nochmals in den Dienst der Mannschaft. Die Unparteiischen unterbanden jedoch schnell das verhaltene Spiel der HSG. Der VfL Oldenburg III kam nochmals zum Wurf, der jedoch am Tor vorbei zischte. Es blieb beim knappen Sieg der Friesländerinnen.

HSG Neuenburg/Bockhorn: Tanja Säfken, Anika Rull im Tor, Saskia Sies (1), Monika Stechow (1), Jantje Zimmermann (4), Henrike Nieland, Mareike Tielemann (3/2), Lisa Speckmann (1), Jenniffer Madena (5), Anika Steinmetz (3), Vanessa Behrend (3), Dunja Holzhausen.

Quelle: www.nwz-online.de vom 09.02.2009

Presse Vorbericht: 1. Damen - VfL Oldenburg III

Details HSG Neuenburg erwartet alten Rivalen
HANDBALL Oberliga-Frauen begrüßen am Sonnabend VfL Oldenburg III

SCH - ZETEL - Sonnabend ist es wieder soweit: Dann erwarten die Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn die dritte Mannschaft des Bundesligisten VfL Oldenburg. Die Auseinandersetzung dieser beiden „alten Rivalen“ wird um 17 Uhr in der Zeteler Großraum-Sporthalle angepfiffen. Das Hinspiel entschieden die Neuenburgerinnen mit 29:22-Toren für sich.

Eine Wiederholung dieses Ergebnisses ist am Sonnabend nicht unbedingt zu erwarten, da die VfL-Mannschaft inzwischen personell so gut ausgestattet ist, dass sie über zahlreiche Alternativen verfügt. Inzwischen haben die Huntestädterinnen die Radig-Schützlinge auch in der Tabelle überflügelt. Selbst wenn die Friesländerinnen auch das Rückspiel gewinnen, werden sie nicht am VfL vorbeiziehen können.

Die von Conny Kuck trainierten Gäste verfügen über das bessere Torverhältnis. „Auf den VfL Oldenburg III kann man sich nicht so richtig vorbereiten“, verriet Radig. „Bei diesem Gegner weiß man nie, mit welchen Ergänzungsspielerinnen er aufläuft“, fügte er hinzu. Die Auseinandersetzungen zwischen beiden Teams gehören seit vielen Jahren zu den Begegnungen, in denen bereits vor dem Anpfiff „Pfeffer“ steckt. Woher diese „alte Rivalität“ kommt, ist den aktuellen Spielerinnen beider Mannschaften nicht bekannt.

Die Vorbereitung der Neuenburgerinnen beinhaltete sowohl den spieltaktischen als auch den „atmosphärischen“ Bereich. „Wir müssen nur unsere eigene Leistung abrufen“, stärkte Radig seinen Schützlingen den Rücken. „Wir haben in dieser Saison bereits mehrfach unter Beweis gestellt, dass wir durchaus gegen jeden Gegner bestehen können“, sagte er weiter. Allerdings forderte er abermals eine noch konsequentere Chancenverwertung.

Ob Doris Gillner sich am Sonnabend bereits bei einigen Kurzeinsätzen in den Dienst der Neuenburger Mannschaft stellen kann, hängt insbesondere vom Spielverlauf ab. Risiken sollen vermieden werden.

Quelle: www.nwz-online.de vom 06.02.2009

Bericht: 1. Damen - HSG Nordhorn

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Im Spiel gegen Nordhorn war ich leider nicht dabei. Deshalb nur ein kurzer Bericht,  die Nachricht vom doppelten Punktgewinn erreichte mich in Düsseldorf gegen 19 Uhr und ich war dann sehr froh (Danny war etwas gemeinSmile, erst bekam ich die erste Mailbox-Ansage „...zur Halbzeit stand es 9:10 gegen uns“...dann folgte die zweite mit dem Endstand 22:10).  Obwohl wir in der vergangenen Saison gegen Nordhorn immer gut agiert haben, hat es ja nicht immer zum Sieg gereicht – siehe Hinspiel. Da war es nicht nur ausgleichende Gerechtigkeit, das die Punkte diesmal hier geblieben sind. Die NWZ hat ja ausführlich berichtet, so daß ich hier nur Dannys Kommentar hinzufügen möchte Smile „...mal wieder Chancen für zwei Spiele, aber....“trotzdem, wer will das wissen Smile, hauptsache die zwei Punkte geholt. Toll alle!!!
Bis zum nächsten Mal
eure Moni

Presse: 1. Damen - HSG Nordhorn

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Neuenburg fährt Heimsieg ein
OBERLIGA Frauen der HSG setzen sich zu Hause gegen HSG Nordhorn durch
DIE NEUENBURGER HANDBALLERINNEN GEWANNEN 22:20. NORDHORN LIEß ERNEUT BEIDE PUNKTE IN BOCKHORN ZURÜCK.

VON HANS-H. SCHRIEVERS

BOCKHORN - Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn feierten am Sonnabend einen 22:20-Sieg über die HSG Nordhorn, die in der Sporthalle Bockhorn abermals beide Punkte zurücklassen musste.

Erstmals bereitete sich Neuenburgs Rückraumspielerin Doris Gillner mit der Mannschaft vor. Sie wurde allerdings noch nicht eingesetzt. Gillner wird nach langer Verletzungs- und Babypause voraussichtlich bereits im nächsten Heimspiel gegen den alten Rivalen VfL Oldenburg III wieder aktiv in das Spielgeschehen eingreifen.

Neuenburgs Trainer Maik Radig freut sich über die zusätzliche Alternative, der mit Beginn der zweiten Halbzeit eine taktische Maßnahme konsequent durch Jantje Zimmermann umsetzen ließ: Die beste Nordhorner Rückraumwerferin, Simone Wegter, wurde abgeschirmt. Diese Spielerin hatte die Gäste mit ihren Toren kurz vor dem Seitenwechsel immer wieder in Führung gebracht. Zunächst hatten Zimmermann, Madena und Steinmetz die Gastgeberinnen mit 3:0 in Front geschossen. Doch in der 14. Minute mussten die Radig-Schützlinge den 4:4-Ausgleich hinnehmen. Bis zum 6:6 verlief die Begegnung ausgeglichen. Nordhorn setzte sich durch Wegter ab. Stephanie Rull glich für die Friesländerinnen zum 9:9 aus (28.), doch im Gegenzug wuchtete Simone Wegter das Leder erneut in die Neuenburger Maschen.

Nach der Pause gelangen den Neuenburgerinnen durch ihre neue taktische Ausrichtung vier Tore in Folge zur 13:10-Führung. Doch auch in der zweiten Halbzeit schafften die Gäste den Ausgleich (14:14, 40.). Die Hausherrinnen setzten sich auf 17:14 (44.) ab. In der 54. Minute beim Stand von 19:17 profitierten sie von der gegnerischen Auszeit. Coach Radig stellte seine Mannschaft nochmals um. Dieser gelang dann sogar die 22:17-Führung (58.). Durch Hinausstellungen in der Restspielzeit (teilweise drei Neuenburger Spielerinnen!) verkürzten die Gäste noch auf 20:22.

Neuenburg/Bockhorn: Säfken, A. Rull im Tor, Sies, Zimmermann (3), Theilen, Nieland, Tielemann (3/3), Janßen, Speckmann, Madena (5), Steinmetz (5/1), Behrend (3), Holzhausen (1), S. Rull (2).

Quelle: www.nwz-online.de vom 26.01.2009

Presse Vorbericht: 1. Damen - HSG Nordhorn

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Radig baut auf Heimstärke in Bockhorner Halle
HANDBALL HSG Neuenburg-Bockhorn erwartet am Sonnabend Oberliga-Dritten HSG Nordhorn

SCH - NEUENBURG/BOCKHORN - Das Heimspiel der Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn gegen den Tabellendritten HSG Nordhorn wird am Sonnabend um 17 Uhr in der Sporthalle in Bockhorn ausgetragen. Angesichts der stets guten Ergebnisse, die seine Mannschaft in dieser Halle erzielen konnte, rechnet HSG-Trainer Maik Radig mit einer reellen Chance.

„Gut, dass wir mit einem Sieg in das Sportjahr 2009 gestartet sind“, stellte Maik Radig nach dem 21:20-Sieg am Sonntag in Elsfleth fest. Allerdings sah Radig noch viele Baustellen innerhalb des wiederum veränderten Teams. „Einige Spielerinnen konnten vor diesem Startspiel gar nicht oder nur sporadisch trainieren“, ging er auf die schwierige Situation an. Er vermisste in Elsfleth in der Abwehrarbeit den erforderlich Biss. „Gegen Nordhorn müssen wir geschlossener auftreten“, forderte Radig.

Aber auch mit den Angriffsleistungen war der HSG-Coach noch nicht zufrieden. „Beim Torabschluss fehlte ebenfalls die letzte Entschlossenheit“, kritisierte er. „Am Ende zählen aber nur die zwei Pluspunkte. Über das Zustandekommen spricht keiner mehr“, zog der HSG-Trainer einen Schlussstrich unter den ersten Auftritt.

„Wir haben in dieser Woche mit einem etwas größeren Kader trainiert“, ging Radig auf die Vorbereitung des Nordhorn-Spiels ein. Er rief dabei auch die Ereignisse, die zur 22:23-Hinspielniederlage führten, ins Gedächtnis seiner Spielerinnen zurück. „Wir begannen hektisch, fanden nicht ins Spiel. Dadurch gerieten wir mit 2:6 in Rückstand. Erst nach einer Auszeit fanden wir unseren Rhythmus,“ erinnerte er sich. „In zweifacher Unterzahl mussten wir in der Schlussphase unsere Führung abgeben. Durch eine Glanzparade von Anika Rull im Tor hatten wir aber noch 30 Sekunden vor dem Spielende die Chance, den verdienten Ausgleichstreffer zu erzielen. Doch diese letzte Chance wurde leider vergeben“, resümierte Radig.

Quelle: www.nwz-online.de vom 23.01.2009

Presse: Elsflether TB - 1. Damen

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Neuenburg-Bockhorn dreht Spiel in zweiter Halbzeit
HANDBALL Oberliga-Frauen gewinnen 21:20 beim Elsflether TB – Anika Steinmetz erzielt Siegtreffer

SCH - ELSFLETH/NEUENBURG - Mit großen Erwartungen waren die Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn zum Elsflether TB gereist, hatten sie gegen diesen Gegner doch in der Herbstserie recht sicher mit 26:18-Toren gewonnen. Im Rückspiel lagen die ETB-Spielerinnen lange Zeit in Front. Erst Mitte der zweiten Halbzeit drehten die Radig-Schützlinge den Spieß um und erspielten sich eine Führung, die allerdings noch einmal beim Stand von 20:20 verloren ging. Anika Steinmetz überlistete die gegnerische Torhüterin sechs Minuten vor dem Abpfiff mit dem 21:20-Siegtreffer.

Beide Mannschaften versuchten in den letzten sechs Minuten, dieses Ergebnis noch zu verändern. „Beide Teams trafen jeweils zwei Mal nur das Holz des gegnerischen Tores“, berichtete Maik Radig, Trainer der HSG Neuenburg-Bockhorn. „Angesichts der übrigen Ergebnisse standen wir mächtig unter Druck“, verriet er. Allerdings kamen die Friesländerinnen lange Zeit mit dieser Belastung nicht zurecht. Dadurch führten die Gastgeberinnen mit 6:3, 10:6 (23.). „Zu diesem Zeitpunkt nahm für mich völlig überraschend der neue Elsflether Trainer eine Auszeit. Auch ich habe die eine Minute Spielunterbrechung genutzt, um meinen Spielerinnen neue Anweisungen zu geben", so Radig.

Mareike Thielemann verkürzte per Strafwurf auf 7:10, Vanessa Behrend warf drei weitere Tore für die HSG, so dass es zur Pause nur noch 10:12 stand. Erst in der 42. Minute schafften die Neuenburgerinnen erstmals den Ausgleich (16:16), Lisa Speckmann sorgte sogar für die Führung. Die Elsfletherinnen waren verunsichert. Sie gerieten sogar mit 17:19 in Rückstand. Anschließend bäumten sich die Gastgeberinnen nochmals auf, schossen drei Tore in Folge, so dass sie in der 52. Minute wieder mit 20:19 führten. Anika Steinmetz glich per Strafwurf aus und verwandelte von der linken Außenposition gekonnt zur 21:20-Führung.

Die Gastgeberinnen stellten auf eine offensive Abwehr um. Sie erreichten zwar noch zwei Mal den Ball, knallten diesen aber an das Gebälk des Neuenburger Tores. Auf der Gegenseite verhinderte der Pfosten ein besseres Resultat der Gäste.

HSG Neuenburg/Bockhorn: Tanja Säfken, Anika Rull im Tor, Monika Stechow (1), Jantje Zimmermann (2), Jana Theilen, Henrike Nieland, Mareike Tielemann (2/2), Heike Janßen, Lisa Speckmann (1), Jenniffer Madena (4), Anika Steinmetz (4/1), Vanessa Behrend (5/1), Dunja Holzhausen (2).

Quelle: www.nwz-online.de vom 20.01.2009

Bericht: Elsflether TB - 1. Damen

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Rückrundenstart

Zu unserem Auftaktspiel mussten wir nach Elsfleth reisen. Diesmal plagten uns nicht soviele Personalsorgen – und auch Vanessa kam mit, was sich als sehr wichtig erwies.
In der ersten Halbzeit wirkte unser Team eher wie auf Kaffeefahrt, nicht sehr wach und so gerieten wir ziemlich schnell in einen 4 Tore Rückstand - die Elsfletherinnen nutzten unsere Fehler im Angriff mit konsequenten Tempogegenstössen. Zum Ende der ersten Hälfte erwachte aber dann doch unser Teamgeist und wir kämpften uns bis zur Pause auf zwei Tore heran – 12:10.
In der Pause appellierte Maik nochmal an unsere Stärken – und es fruchtete, obwohl wir noch viele Chancen vergaben, reichte es doch für eine knappe 1-Tor-Führung – die Abwehr agierte auch besser, nachdem wir mit einer vorgezogenen Abwehrspielerin (Jantje) mehr Unsicherheit in den Elsflether Angriff brachten.
Das Fazit: Bis zur letzten Minute Kampf und Teamgeist, und dann fährt man mit zwei Punkten nach Hause, wo wir sonst oft mit einem Tor verloren haben. Auf jeden Fall ein schöner Wochenendausklang.
Bis zum nächstem Mal

eure Moni

Presse Vorbericht: Elsflether TB - 1. Damen

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HSG Neuenburg-Bockhorn steht unter Erfolgsdruck
HANDBALL Oberliga-Frauen gastieren am Sonntag beim Elsflether TB – Anpfiff ist um 16.30 Uhr

SCH - NEUENBURG - Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn waren am vergangenen Wochenende noch nicht am Spielbetrieb beteiligt. Der Jahresaufgalopp findet am Sonntag ab 16.30 Uhr beim alten Rivalen Elsflether TB statt. Die Radig-Schützlinge stehen angesichts der Entwicklung im unteren Tabellenbereich dabei mächtig unter Druck.

Wie vor dem Start in die neue Saison Anfang September beim 26:18-Heimsieg steht eine erneute „Standortbestimmung“ bei den Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn bevor. Nach der kurzen Vorbereitungsphase nach der Weihnachtspause muss sich zeigen, ob die Südfriesländerinnen ihr „Leistungstief“ überwunden haben. Dieses „Tief“ war nicht so sehr auf das mangelnde Können der HSG-Spielerinnen zurückzuführen, sondern auf die nach wie vor fehlende mannschaftliche Geschlossenheit des neuformierten Teams. Der Neuenburger Kader setzt sich in erster Linie aus jungen Spielerinnen der HSG zusammen, die derzeit auch noch in der A-Jugend spielen können, und aus dem kleinen Restkader der letzten Serie.

Die Neuzugänge Jennifer Madena (46), Insa Schmidt (23), Lisa Speckmann (22), Dunja Holzhausen (13), und Ilka Schmidt (11) erwiesen sich zwar als Verstärkungen, doch die mannschaftliche Bindung fehlt angesichts verschiedener Ausfälle noch. Dadurch erreichten die Radig-Schützlinge in der Hinrunde nur zehn Pluspunkte, der Rang zehn einbrachte. „Wir wollen möglichst schnell ins sichere Mittelfeld zurückkehren“, erklärte Maik Radig. Deshalb forderte er für Sonntag auch einen Sieg beim Tabellenletzten Elsflether TB. Dieser Gegner hat ebenfalls seine Mannschaft erhebliche verjüngt und konnte erst am letzten Spieltag des Jahres 2008 nach dem klaren 30:19-Heimsieg gegen GW Mühlen die „rote Laterne“ an den TSV Morsum abgeben. „Mit dieser Leistung sollte der Klassenerhalt aber auch durchaus möglich sein“, erklärten die ETB-Verantwortlichen.

Für Maik Radig ein Grund, auf die besondere Heimstärke der kommenden Gastgeberinnen hinzuweisen. Die Rückraumspielerinnen Janine Matschei und Jennifer Adami (zugleich Spielmacherin) sollten die HSG-Akteure dabei nicht aus den Augen verlieren. Der Elsflether TB startete mit einer 15:22-Niederlage bei der HSG Nordhorn am vergangenen Sonnabend in die Rückrunde.

Quelle: www.nwz-online.de vom 17.01.2009

Bericht: GW Mühlen - 1. Damen

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„Magic Socks“...
...unter diesen Titel kann ich meinen heutigen Bericht stellen. Wieder einmal waren wir mit einem Minikader  unterwegs – die Reise ging nach Mühlen. Mit den Schmiddys, Dunni, Gassa , Mareike und Vanessa hatten sich etliche Spielerinnen abgemeldet, so daß Carmen so nett war und uns unterstützt hat.
Doch so spärlich das Team, so spärlich auch die Einstellung und der Kampfgeist in den letzten Partien gewesen war – mit den neuen Socken Smile – dem kleinen Präsent der Weihnachtsfeier -  schien sich alles geändert zu haben: Kleines Team – großer Teamgeist! Die Einstellung stimmte, die Deckungsarbeit war viel besser, eine bereit für die andere einzuspringen und auszuhelfen. Mühlen stellte gewiss nicht die technisch und spielerisch hochklassige Mannschaft, aber auch in Mühlen will erst einmal gewonnen sein.
Über eine sichere sechs-Tore-Führung in der Halbzeit (11:17) konnten wir nach der Pause noch etwas zulegen (es stand 11:21), aber zum Schluß konnte Mühlen das Ergebnis aus ihrer Sicht erträglicher gestalten, doch unser 31:25 Sieg war nie gefährdet.
Alle haben sich wirklich dolle gefreut, diese vielen Niederlagen steckten in den Köpfen und nun ist der Jahresausklang doch noch sehr schön.
Im Namen der „ersten“ möchte ich allen HSGlern und –fans und –freunden eine schöne Feierzeit Smile wünschen und alles Gute. Bis zum nächsten Mal eure Moni
   
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