Bericht: TS Woltmershausen - 1. Damen
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- Kategorie: Berichte 1. Damen
- Erstellt am Montag, 23. März 2009 16:56
- Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. März 2009 16:56
- Geschrieben von Monika Stechow
Nach dem doppelten Punktgewinn in der beengten Halle in Woltmershausen können wir die letzten Abstiegssorgen absagen. Mit 24 Pluszählern sind wir im nächsten Jahr sicher wieder in der Liga – und das lässt uns jetzt ganz entspannt die lange Osterpause geniessen, bevor es am 18. April das nächste Punktspiel zuhause gibt.
Fast das ganze Spiel war unser Trainer stolz auf unsere Umsetzung seiner taktischen Anweisungen...aber eben nur fast ....bis zur Halbzeit war alles in Ordnung – vorne fielen die Tore und in der Abwehr standen wir gut und hatten im Tor Rulli – die einen bärenstarken Tag erwischt hatte und alles hielt, was zu halten war- auch 3 der 5 Strafwürfe...super, so hieß es zu Halbzeitpause 9:13 für uns.
Nach dem Wechsel konnten wir zunächst an die 1.Halbzeit anknüpfen und unseren Vorsprung sogar auf 7 Tore ausbauen...dann schien der Sieg wohl zu sicher und Woltmershausen warf 5 Tore in Folge, was der Zufriedenheit unseres Trainers einen Dämpfer versetzte, scheinbar müssen wir zwischendurch immer wieder „geweckt“ werden – aber egal, es reichte dem Tabellenvierten nicht mehr und wir konnten uns über ein 20:18 freuen. Bis zum nächsten Mal eure Moni
Presse: TS Woltmershausen - 1. Damen
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- Erstellt am Montag, 23. März 2009 09:11
- Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. März 2009 09:11
- Geschrieben von Fido
Neuenburgerinnen erneut erfolgreich
OBERLIGA Doris Gillner erzielt 500. Saisontreffer für die Friesländerinnen
SCH - NEUENBURG - Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn entwickeln sich zum „Favoritenschreck“. Am Sonnabend gelang den Friesländerinnen beim Tabellenvierten TS Woltmershausen ein verdienter 20:18-Auswärtssieg. Doris Gillner erzielte in der 56. Min. das 500. Saisontor für die HSG Neuenburg-Bockhorn.
Zunächst ließen sich die Neuenburgerinnen durch drei Standartsituationen von den Gastgeberinnen überraschen. Danach spielten sie endlich konzentriert. Sie gingen mit 4:3 in Führung. Durch einige taktische Maßnahmen auf der rechten und linken Angriffsseite sowie im Abwehrblock gelangen den Radig-Schützlinge schöne Aktionen. Dieser „Höhenflug“ sorgte für eine Vier-Tore-Führung, die bis zum Seitenwechsel hielt. Nach Wiederbeginn erhöhten die Friesländerinnen ihre Führung auf sieben Treffer. Dann riss der Faden. Woltmershausen kam durch Aktionen der durchsetzungsstarken Christiane Otten zu fünf Toren in Folge. HSG-Coach Maik Radig nahm eine Auszeit, wurde laut und deutlich mit der Folge, dass sich seine Schützlinge wieder auf ihre Stärken besannen. und beim Stand von 20:17 in der 56. Min. durch Doris Gillner nicht nur den 500. Saisontreffer feiern konnten, sondern auch den Sieg.
HSG Neuenburg/Bockhorn: Säfken, Rull im Tor, Sies, Stechow, Zimmermann, Theilen, Nieland, Schmidt (2), Tielemann (8/4), Speckmann, Steinmetz (n.e.), Behrend (5), Holzhausen (1), Gillner (4).
Quelle: www.nwz-online.de vom 23.03.2009
Bericht: 1. Damen - SFN Vechta
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- Kategorie: Berichte 1. Damen
- Erstellt am Montag, 16. März 2009 19:29
- Zuletzt aktualisiert am Montag, 16. März 2009 19:29
- Geschrieben von Monika Stechow
...Ihr seid auch endlich mal dran...
...das waren die fast schon beschwörenden Worte, die Maik vor dem Spiel in der Kabine sagte. Und das waren wir dann auch!
Waren wir im Hinspiel noch vor „Ehrfurcht erstarrt“ - galt Vechta doch als haushoher Favorit auf den Aufstiegsplatz – so kam es dieses Mal ganz anders.
Im Training hatten wir schon versucht, uns auf das schnelle Spiel der Teams ausVechta einzu-stellen und die Räume in der Deckung ganz eng zu machen. Es hat nicht immer geklappt, aber die Spielerinnen aus Vechta schafften es nie, sich deutlich abzusetzen. Zur Halbzeit führten sie nach sehr ausgeglichenem Spiel lediglich mit einem Törchen (13:14).
Das hat uns nochmal zusätzlich motiviert, niemals aufzustecken und den Glauben an einen Sieg zu verlieren – selbst als wir Annis Verletzung (ca. 15. Minute) verschmerzen mussten – sie prellte sich die Hand und konnte nicht mehr spielen.
Nach dem Seitenwechsel konnten wir zunächst ausgleichen, aber dann vergaben wir klare Chancen und Vechta konnte mit schnellen Gegenstößen auf drei Tore wegziehen – im Hinspiel hatte uns sowas noch aus dem Tritt gebracht und wir bezogen eine sehr deutliche Niederlage, jetzt aber glichen wir unsererseits wieder aus und zogen langsam und stetig Tor um Tor davon, so daß der Endstand 27:23 lautete – wir waren eben „auch mal dran“ – eine super Mannschaftsleistung – TOLL ALLE!
Bis zum nächsten Mal eure Moni
Presse: 1. Damen - SFN Vechta
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- Kategorie: Berichte 1. Damen
- Erstellt am Montag, 16. März 2009 12:51
- Zuletzt aktualisiert am Montag, 16. März 2009 12:51
- Geschrieben von Fido
OBERLIGA Die HSG bezwingt den Tabellenzweiten aus Vechta
SCH - ZETEL - „Endlich haben wir einmal gegen einen Gegner aus der Spitzengruppe gewonnen“, freute sich Maik Radig, Trainer der Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn nach dem 27:23-Heimsieg über den Tabellenzweiten SFN Vechta. Ausschlaggebend waren sicherlich die taktischen Möglichkeiten angesichts des wieder kompletten Kaders.
So trug sich Rückraumspielern Doris Gillner erstmals wieder in die Torschützenliste nach ihrer langen Spielpause ein. Aber auch Insa Schmidt stand zur Verfügung. Sie war es, die in der Schlussphase mit drei Treffern in Folge den Sieg sicherstellte. Durch den großen Kader konnte auch der Ausfall von Anika Steinmetz kompensiert werden. „Erstmals traten wir auch mit einer veränderten Startformation an“, ging Radig auf die vielfältigen Möglichkeiten ein. War er in der ersten Halbzeit noch nicht ganz mit dem Angriffs- und Rückzugsverhalten zufrieden, so veränderte sich das Bild nach Wiederbeginn. „Wir jagten dem Gegner mehrfach den Ball während ihres Rückzuges ab. Daraus entwickelten wir neue Angriffe, die uns auf die Siegerstraße brachten“, erläuterte Radig. Vechta hatte ab Mitte der ersten Halbzeit den Ton angegeben und mit drei Toren geführt. Dank des Treffers von Dunja Holzhausen kurz vor dem Seitenwechsel verkürzte die HSG noch auf 13:14. Insa Schmidt glich sogar nach Wiederbeginn aus, doch drei SFN-Treffer bis zur 35. Min. ließen dunkle Wolken aufziehen. „Danach begann unsere stärkste Phase. Wir haben konzentriert gespielt und uns einen Fünf-Tore-Vorsprung erarbeitet“, ging Radig auf die Wende ein. In diesem Spielabschnitt überragte auch HSG-Torhüterin Anika Rull. Vechta bäumte sich nochmals auf, kam auf 23:24 heran. Doch drei Schmidt-Tore sorgten für klare Verhältnisse.
Spielverlauf: 6:4 (13.), 8:11 (23.), 13:14 (Halbzeit), 14:14, 14:17 (35.), 24:19 (47.), 24:23 (54.), 27:23 (Endstand).
HSG Neuenburg/Bockhorn: Rull im Tor, Sies, Stechow, Zimmermann (4), Nieland, Schmidt (6), Tielemann (1/1), Janßen, Speckmann (1), Madena (3), Steinmetz (1), Behrend (5), Holzhausen (5), Gillner (1).
Presse Vorbericht: 1. Damen - SFN Vechta
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- Kategorie: Berichte 1. Damen
- Erstellt am Freitag, 13. März 2009 15:41
- Zuletzt aktualisiert am Freitag, 13. März 2009 15:41
- Geschrieben von Fido
Schwere Aufgabe für die HSG
DER TABELLENZWEITE STELLT SICH VOR. VECHTA IST SEHR ANGRIFFSSTARK.
SCH - ZETEL - Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn treffen am Sonnabend um 17 Uhr in der Zeteler Großraum-Sporthalle auf den derzeitigen Tabellenzweiten SFN Vechta. Die Gäste gelten als „Tormaschine“ der Oberliga-Nordsee, denn sie verzeichneten in 18 Begegnungen bislang 594 Treffer. Gegen die HSG schafften sie im Hinspiel einen deutlichen 34:22-Sieg. HSG-Trainer Maik Radig erinnert sich nur ungern an diese „Packung“: „Nach wenigen Minuten musste ich bereits eine Auszeit nehmen“, erklärte er. Die Vechtanerinnen hatten bereits vier Tempogegenstöße erfolgreich verwandelt. „Diese Mannschaft versteht es hervorragend, aus einer beweglichen Abwehr heraus schnell und sicher nach vorn zu spielen und sich bietende Chancen konsequent zu verwerten“, beschreibt er die Qualitäten des Tabellenzweiten, der mit dem VfL Stade um die Meisterschaft und den Regionalligaaufstieg kämpft. „Dieser Gegner wird sich auch in Zetel keine Blöße geben“, ist sich Radig sicher.
„Wir wollen zeigen, dass wir durchaus einem derart starken Gegner Paroli bieten können“, nannte der HSG-Trainer ein Ziel für Sonnabend, wo er auf zusätzliche Verstärkung zurückgreifen kann.
Quelle: www.nwz-online.de vom 13.03.2009
Presse: VfL Horneburg - 1. Damen
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- Kategorie: Berichte 1. Damen
- Erstellt am Dienstag, 03. März 2009 11:58
- Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 03. März 2009 11:58
- Geschrieben von Fido
OBERLIGA Handballerinnen der HSG Neuenburg gewinnen
SCH - NEUENBURG - Sie waren mit gemischten Gefühlen zum Spiel beim VfL Horneburg gefahren, die Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn. „Uns fehlten sechs Stammspielerinnen“, berichtete ein überglücklicher HSG-Coach Maik Radig nach dem Spielende, denn seine Mannschaft hatte nach einem 15:18-Pausenrückstand noch mit 25:23-Toren gewonnen. „Im zweiten Durchgang haben wir nur noch fünf Gegentore zugelassen. Das war der Grundstein zum Sieg“, stellte Radig fest.
Absagen und der Spieltermin der weiblichen Jugend A in Oldersum (35:13-Erfolg) zwangen die HSG Neuenburg-Bockhorn zu taktischen Maßnahmen in diesem Oberliga-Auswärtsspiel. „In der ersten Halbzeit klappte es mit unserem 6:0-Deckungsverband noch nicht“, bemängelte Radig. 18 Gegentore waren die Quittung. „Allerdings schafften wir in einem Auswärtsspiel in der ersten Halbzeit 15 Tore, auch eine Seltenheit“, fasste er die Geschehnisse der ersten Halbzeit zusammen. Beim Pausentee gab es dann neue Anweisungen. Insbesondere galt es, die Deckungsarbeit zu verbessern. „Im zweiten Spielabschnitt spielten wir in der Defensive wie aus einem Guss“, freute sich der HSG-Trainer. Der VfL Horneburg rannte sich nicht nur wiederholt in unserer beweglicheren 6:0-Deckung fest, sondern wir zwangen den Gegner auch zu technischen Fehlern", erläuterte Radig. Zudem steigerte sich Anika Rull im Tor. „Horneburg machte Fehler, wir setzten uns nach vorne ab und erzielten im zweiten Durchgang mit unserem kleinen Kader zehn Tore", schloss er seinen Bericht.
HSG Neuenburg/Bockhorn: Anika Rull im Tor, Saskia Sies, Monika Stechow, Jantje Zimmermann (3), Henrike Nieland (6), Insa Schmidt (3), Mareike Tielemann (7/3), Heike Janßen, Lisa Speckmann (2), Anika Steinmetz (4/1).
Bericht: VfL Horneburg - 1. Damen
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- Kategorie: Berichte 1. Damen
- Erstellt am Montag, 02. März 2009 16:36
- Zuletzt aktualisiert am Montag, 02. März 2009 16:36
- Geschrieben von Monika Stechow
Na bitteschön, geht doch...!
Es hatte zwar eine Halbzeit gedauert, bis wir – keine Ahnung - die Fahrt, den Sonntag, die Kohltouren....abschütteln konnten und uns auf unsere Stärken besinnen konnten, aber dann holten wir den drei-Tore-Rückstand auf und erkämpften uns einen hauchdünnen ein- dann zwei-Torevorsprung.
In der ersten Hälfte klappte die Abwehr eher mal so gar nicht, die Horneburgerinnen konnten nach belieben „abräumen“ oder auf den Halbpositionen die Durchbrüche schaffen. Es war so ärgerlich – vorne erarbeiteten wir uns Tore, um sie dann hinten wieder zu verschenken!
Die Wende kam nach der Halbzeit – Rulli wurde bärenstark und hielt unsere Bude dicht und so konnten wir die zweite Hälfte dann nicht über schönes Spiel, sondern über eine besser funktionierende Deckung und Kampf mit 10:5 Toren gewinnen, was dann einen Endstand von 25:23 ausmachte während das Halbzeitergebnis noch 18:15 gegen uns lautete – Fazit: Da hatte sich der schöne Sonntagnachmittag denn doch gelohnt - und auch ein kleiner Kader kann auswärts punkten!
Bis zum nächsten Mal eure Moni
Presse Vorbericht: VfL Horneburg - 1. Damen
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- Kategorie: Berichte 1. Damen
- Erstellt am Samstag, 28. Februar 2009 11:17
- Zuletzt aktualisiert am Samstag, 28. Februar 2009 11:17
- Geschrieben von Fido
Kleiner Kader soll es richten
OBERLIGA Die HSG Neuenburg reist zum VfL Horneburg
SCH - NEUENBURG - Die Vorbereitungen für das nächste Punktespiel in der Handball-Oberliga der HSG Neuenburg-Bockhorn beim Tabellenzehnten VfL Horneburg brachten es an den Tag. HSG-Trainer Maik Radig kann nur auf einen kleinen Kader zurückgreifen. Die Begegnung wird am Sonntag um 16.30 Uhr angepfiffen.
Radig klagte sein Leid, denn bereits die Trainingseinheiten dieser Woche waren durch die Spielverpflichtungen der A-Jugendlichen beeinträchtigt. „Dienstag haben wir unsere Trainingseinheit für das A-Jugend-Spitzenspiel gegen die HSG Varel zur Verfügung gestellt, am Donnerstag treten die A-Jugendlichen dann bei der SG Moorsum an“, ging Radig auf einen Faktor ein. Zum anderen verletzte sich Saskia Sies am Sonnabend im Jugendspiel, konnte anschließend in der Frauenmannschaft nicht eingesetzt werden. „Vanessa Behrend wird zum Auswärtsspiel nicht mitfahren“, nannte er einen weiteren Ausfall. „Dies wird nicht die letzte Abmeldung sein“, ging Radig auf die schwierige Situation ein. „Gut dass wir durch den Heimsieg gegen Oyten II unser Punktekonto wieder ausgeglichen haben“, blickte der HSG-Trainer auf die Tabelle. „Das Spiel in Horneburg ist für uns aber gleichwohl ein Vier-Punkte-Spiel“, erläuterte er. Der VfL will mit aller Macht die Gefahrenzone verlassen.
Zuletzt unterlag der VfL im „Kellerduell“ beim Elsflether TB mit 16:20-Toren. „In heimischer Halle werden die Horneburgerinnen doch alles daran setzen, um uns zu bezwingen“, mahnte Radig, der nach dem letzten Sieg mit der Mannschaftsleistung nicht zufrieden war. „Wir haben einfach zu viele klare Chancen ungenutzt gelassen“, kritisierte er.
Quelle: www.nwz-online.de vom 28.02.2009
Bericht: 1. Damen - TV Oyten II
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- Kategorie: Berichte 1. Damen
- Erstellt am Montag, 23. Februar 2009 21:36
- Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. Februar 2009 21:36
- Geschrieben von Monika Stechow
HSG gegen Oyten
Zum Spiel gegen Oyten stimmte die Zuschauerkulisse auf jeden Fall – und diese sahen ein zunächst sehr ausgeglichenes Spiel, obwohl unsere Gegnerinnen mit einem sehr kleinen Kader angereist kamen, der sich aber sehr beachtlich schlug. Trotzdem gelang bis zur Pause ein 12:8 Vorsprung, bei dem Maik uns in der Kabine aber nochmals auf einen Kampf bis zum Schluss einschwor.
Bis zu den letzten 10 Minuten gelang es Oyten auch nicht, diesen Vorsprung auszugleichen, aber die Schlußphase hatte es nochmal in sich – ein Platzverweis einer Oytenerin und viele vergebene Chancen unsererseits, so daß es nochmal sehr spannend wurde. Der 5-Tore Vorsprung schmolz auf zwei dahin und alle waren am Ende dann doch froh über die 2 Punkte.
Toll war der erste Einsatz von Dodo und nach längerer, beruflich bedingter Abstinenz die gute Vorstellung von Schmiddy. Jetzt gilt es mit voller Konzentration nach Horneburg zu reisen und auch dort möglichst 2 Punkte zu entführen.
Bis zum nächsten Mal eure Moni