Presse: SFN Vechta - 1. Damen
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- Kategorie: Berichte 1. Damen
- Erstellt am Montag, 10. November 2008 11:26
- Zuletzt aktualisiert am Montag, 10. November 2008 11:26
- Geschrieben von Fido
Radig vermisst die Einheit im Team
OBERLIGA Neuenburgerinnen kassieren gegen Vechta eine 22:34-Auswärtspleite
RADIG-TEAM ZEIGTE SICH DEM SFN-TEMPOSPIEL NICHT GEWACHSEN. KAUM DURCHSCHLAGSKRAFT IN DER OFFENSIVE.
SCH - NEUENBURG - Punktspiele zum Zeteler Markt, für die Mannschaften der HSG Neuenburg-Bockhorn seit Jahren kaum von Erfolg gekrönt. In diesem Jahr wurde den Oberliga-Handballerinnen am Sonnabend durch die Sportfreunde Niedersachsen aus Vechta der Marktbummel vermiest. Die Radig-Schützlinge unterlagen deutlich mit 22:34.
Bereits in der Anfangsphase des Spiels in Vechta wurde deutlich, dass die Gastgeberinnen auch gegen die Friesländerinnen nur auf Tempohandball setzen würden. „Nach wenigen Minuten beim Stand von 3:6 musste ich bereits eine Auszeit nehmen“, berichtete Maik Radig, Trainer der HSG. „Die Gastgeberinnen hatten zu diesem Zeitpunkt bereits vier Tempogegenstöße erfolgreich abgeschlossen“, fügte er hinzu. Erst als die Neuenburgerinnen im Angriff konzentrierter spielten, wurde diese ständigen Angriffswellen eingedämmt. Beim 10:10 keimte Hoffnung auf der HSG-Trainerbank auf. Doch wiederum zwei Tempogegenstöße warfen die Neuenburgerinnen zurück. Dunja Holzhausen schaffte noch den Anschlusstreffer, doch bis zur Pause setzten sich die Gastgeberinnen auf 16:13 ab. Zwischen der 35. und 37. Min. kippte die Partie dann gänzlich zu Gunsten der SFN-Spielerinnen. Sie setzten sich fortan Tor um Tor ab. Schnell lag die HSG mit zehn Toren zurück. Als sich in den letzten zwei Minuten auch noch technische Fehler hinzugesellten, schraubten die Vechtanerinnen den Abstand auf zwölf Treffer. „34:22 war eine deutliche Sache. Wir waren heute im Angriff schwach und sind wiederum nicht als Einheit aufgetreten“, kritisierte Maik Radig. Er listete 16 erfolgreiche Tempogegenstöße der Siegerinnen auf. „Uns ist nur ein Tempogegenstoßtor gelungen“, stellte er fest.
HSG Neuenburg/Bockhorn: A. Rull (Tor), Sies (2/1), Stechow (1), Zimmermann (5), Theilen, Nieland (2), Schmidt (3), Schmidt, Tielemann, Janßen, Speckmann (3), Madena (1), Steinmetz (3), Holzhausen (2).
OBERLIGA Neuenburgerinnen kassieren gegen Vechta eine 22:34-Auswärtspleite
RADIG-TEAM ZEIGTE SICH DEM SFN-TEMPOSPIEL NICHT GEWACHSEN. KAUM DURCHSCHLAGSKRAFT IN DER OFFENSIVE.
SCH - NEUENBURG - Punktspiele zum Zeteler Markt, für die Mannschaften der HSG Neuenburg-Bockhorn seit Jahren kaum von Erfolg gekrönt. In diesem Jahr wurde den Oberliga-Handballerinnen am Sonnabend durch die Sportfreunde Niedersachsen aus Vechta der Marktbummel vermiest. Die Radig-Schützlinge unterlagen deutlich mit 22:34.
Bereits in der Anfangsphase des Spiels in Vechta wurde deutlich, dass die Gastgeberinnen auch gegen die Friesländerinnen nur auf Tempohandball setzen würden. „Nach wenigen Minuten beim Stand von 3:6 musste ich bereits eine Auszeit nehmen“, berichtete Maik Radig, Trainer der HSG. „Die Gastgeberinnen hatten zu diesem Zeitpunkt bereits vier Tempogegenstöße erfolgreich abgeschlossen“, fügte er hinzu. Erst als die Neuenburgerinnen im Angriff konzentrierter spielten, wurde diese ständigen Angriffswellen eingedämmt. Beim 10:10 keimte Hoffnung auf der HSG-Trainerbank auf. Doch wiederum zwei Tempogegenstöße warfen die Neuenburgerinnen zurück. Dunja Holzhausen schaffte noch den Anschlusstreffer, doch bis zur Pause setzten sich die Gastgeberinnen auf 16:13 ab. Zwischen der 35. und 37. Min. kippte die Partie dann gänzlich zu Gunsten der SFN-Spielerinnen. Sie setzten sich fortan Tor um Tor ab. Schnell lag die HSG mit zehn Toren zurück. Als sich in den letzten zwei Minuten auch noch technische Fehler hinzugesellten, schraubten die Vechtanerinnen den Abstand auf zwölf Treffer. „34:22 war eine deutliche Sache. Wir waren heute im Angriff schwach und sind wiederum nicht als Einheit aufgetreten“, kritisierte Maik Radig. Er listete 16 erfolgreiche Tempogegenstöße der Siegerinnen auf. „Uns ist nur ein Tempogegenstoßtor gelungen“, stellte er fest.
HSG Neuenburg/Bockhorn: A. Rull (Tor), Sies (2/1), Stechow (1), Zimmermann (5), Theilen, Nieland (2), Schmidt (3), Schmidt, Tielemann, Janßen, Speckmann (3), Madena (1), Steinmetz (3), Holzhausen (2).
Quelle: www.nwz-online.de