Presse: TSV Altenwalde - 1. Damen
Details- Details
- Kategorie: Berichte 1. Damen
- Erstellt am Montag, 24. November 2008 11:21
- Zuletzt aktualisiert am Montag, 24. November 2008 11:21
- Geschrieben von Fido
Negativserie bei den Neuenburgerinnen hält an
OBERLIGA Eine schwache erste Hälfte bringt gegen Altenwalde die Niederlage
SCH - NEUENBURG - Wie geht es bei den Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn weiter? Diese Frage beherrschte die beiden Trainingseinheiten der letzten Woche. Die HSG-Spielerinnen stimmten sich ab und wollten zum „Angriff“ auf die nächsten Pluspunkte beim TSV Altenwalde antreten. Gegen diesen Gegner verloren sie in der letzten Serie beide Spiele, leider am Sonnabend erneut. Eine schwache erste Halbzeit führte zur 24:29-Auswärtsniederlage.
Bei der HSG Neuenburg-Bockhorn bestand „Gesprächsbedarf“ nach den vier Niederlagen in Folge. „Die Spielerinnen wirkten in Altenwalde motiviert. Leider unterliefen uns in wichtigen Phasen wiederum Fehler im Angriff, die der Gegner schonungslos zu Gegenstoßtoren nutzte“, berichtete HSG-Trainer Maik Radig. Insbesondere die ersten Minuten des Spiels ließen bei Radig Zweifel an dem Willen der HSG-Spielerinnen aufkommen. „Wir lagen schnell mit 0:4, 2:6 und 2:7 zurück“, führte er aus. Beim Stand von 7:10 nahm Radig eine Auszeit. Bis zur 18. Min. dann verteiltes Spiel. Nach dem 8:11 produzierten die Neuenburgerinnen abermals im Angriff einfache Fehler, die die TSV-Akteure dank ihrer schnellen und konsequenten Angriffswellen zur 18:10-Pausenführung nutzten. „Wir haben diese Entwicklung in der Halbzeit angesprochen und auf Abstellung der Mängel gehofft“, erläuterte der HSG-Coach weiter. Tatsächlich ging ein Ruck durch die Mannschaft. Sie kämpfte sich auf 19:22 heran. Insbesondere Anika Steinmetz warf sechs ihrer zehn Tore in diesem Spielabschnitt. „Dies, obwohl sie vom Gegner abgeschirmt wurde“, lobte Radig. In der Schlussphase haderten die Friesländerinnen dann zusätzlich mit den Unparteiischen, die durch einige unverständliche Entscheidungen dafür sorgten, dass die Aufholjagd noch von Erfolg gekrönt ist.
In der nächsten Woche treffen die Neuenburgerinnen auf den TSV Morsum. „Dann müssen wir uns noch kämpferischer präsentieren“, forderte Radig, der am Sonntag Neuzugang Lisa Speckmann im Neuenburger A-Jugendteam einsetzte. „Sie soll weitere Spielpraxis sammeln und das Zusammenspiel mit Jantje Zimmermann üben“, begründete der HSG-Trainer diese Maßnahme. Die im letzten Spiel gezeigten Schwächen sollen bis zum Morsumspiel abgestellt werden.
HSG Neuenburg/Bockhorn: Anika Rull im Tor, Monika Stechow, Jantje Zimmermann, Jana Theilen (1/1), Henrike Nieland (1), Insa Schmidt (1/1), Heike Janßen, Lisa Speckmann (4), Jenniffer Madena (5), Anika Steinmetz (10/1), Dunja Holzhausen (2).
OBERLIGA Eine schwache erste Hälfte bringt gegen Altenwalde die Niederlage
SCH - NEUENBURG - Wie geht es bei den Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn weiter? Diese Frage beherrschte die beiden Trainingseinheiten der letzten Woche. Die HSG-Spielerinnen stimmten sich ab und wollten zum „Angriff“ auf die nächsten Pluspunkte beim TSV Altenwalde antreten. Gegen diesen Gegner verloren sie in der letzten Serie beide Spiele, leider am Sonnabend erneut. Eine schwache erste Halbzeit führte zur 24:29-Auswärtsniederlage.
Bei der HSG Neuenburg-Bockhorn bestand „Gesprächsbedarf“ nach den vier Niederlagen in Folge. „Die Spielerinnen wirkten in Altenwalde motiviert. Leider unterliefen uns in wichtigen Phasen wiederum Fehler im Angriff, die der Gegner schonungslos zu Gegenstoßtoren nutzte“, berichtete HSG-Trainer Maik Radig. Insbesondere die ersten Minuten des Spiels ließen bei Radig Zweifel an dem Willen der HSG-Spielerinnen aufkommen. „Wir lagen schnell mit 0:4, 2:6 und 2:7 zurück“, führte er aus. Beim Stand von 7:10 nahm Radig eine Auszeit. Bis zur 18. Min. dann verteiltes Spiel. Nach dem 8:11 produzierten die Neuenburgerinnen abermals im Angriff einfache Fehler, die die TSV-Akteure dank ihrer schnellen und konsequenten Angriffswellen zur 18:10-Pausenführung nutzten. „Wir haben diese Entwicklung in der Halbzeit angesprochen und auf Abstellung der Mängel gehofft“, erläuterte der HSG-Coach weiter. Tatsächlich ging ein Ruck durch die Mannschaft. Sie kämpfte sich auf 19:22 heran. Insbesondere Anika Steinmetz warf sechs ihrer zehn Tore in diesem Spielabschnitt. „Dies, obwohl sie vom Gegner abgeschirmt wurde“, lobte Radig. In der Schlussphase haderten die Friesländerinnen dann zusätzlich mit den Unparteiischen, die durch einige unverständliche Entscheidungen dafür sorgten, dass die Aufholjagd noch von Erfolg gekrönt ist.
In der nächsten Woche treffen die Neuenburgerinnen auf den TSV Morsum. „Dann müssen wir uns noch kämpferischer präsentieren“, forderte Radig, der am Sonntag Neuzugang Lisa Speckmann im Neuenburger A-Jugendteam einsetzte. „Sie soll weitere Spielpraxis sammeln und das Zusammenspiel mit Jantje Zimmermann üben“, begründete der HSG-Trainer diese Maßnahme. Die im letzten Spiel gezeigten Schwächen sollen bis zum Morsumspiel abgestellt werden.
HSG Neuenburg/Bockhorn: Anika Rull im Tor, Monika Stechow, Jantje Zimmermann, Jana Theilen (1/1), Henrike Nieland (1), Insa Schmidt (1/1), Heike Janßen, Lisa Speckmann (4), Jenniffer Madena (5), Anika Steinmetz (10/1), Dunja Holzhausen (2).
Quelle: www.nwz-online.de vom 24.11.2008